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    Der EUREF Campus - Innovationshub der Energiewende

    Auf dem EUREF-Campus versorgen erneuerbare Energien wie Sonne und Wind oder auch ein grundlastfähiges Blockkraftheizwerk Gebäude, Elektrofahrzeuge, Büros und Veranstaltungsorte mit Strom. Gesteuert werden die dezentralen Energieerzeuger und die Verbraucher über ein von Schneider Electric digitalisiertes Stromnetz: das Micro Smart Grid. Unter Berücksichtigung von Prognosedaten und aktueller Marktpreise optimiert die übergeordnete Managementplattform die Effizienz des Gesamtsystems.
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    Der EUREF Campus - Innovationshub der Energiewende

    Ziel ist es, das öffentliche Netz durch planbare Energieflüsse zu entlasten und den nutzbaren Anteil erneuerbarer Energien zu steigern. Das Micro Smart Grid ist seit dem Jahr 2012 in Betrieb und konnte bereits beeindruckende Einsparungen realisieren: 11 Minuten lang ganz Berlin mit Energie versorgen, 30 Mal die Erde mit einem Elektrofahrzeug umrunden, 104 Tonnen CO2 kompensieren. Der EUREF-Campus verfügt mit über 30 Ladesäulen außerdem über die größte Elektrotankstelle Deutschlands.
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    Der EUREF Campus - Innovationshub der Energiewende

    Photovoltaikanlagen auf unterschiedlichen Gebäuden und Carports liefern regenerative Energie zur Betankung der Elektrofahrzeuge, die zugleich als mobile Speicher im Smart Grid dienen. An den neu errichteten Stationen für induktives Laden laden sich autonome Fahrzeuge selbstständig auf. Als Symbol und Impulsgeber für die Energiewende in Deutschland erfüllt der EUREF-Campus die Klimaziele der Bundesregierung für 2050 bereits seit 2014. Hier wird also nicht nur über die Energiewende gesprochen, hier wird sie gelebt.
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    Unser Standort in Berlin im Überblick

    Exemplarisch für die Verbindung von hoher Büroqualität mit einer weitgehend klimaneutralen Energie- und Wärmeversorgung steht der Neubau EUREF-Campus 12-13. Schneider Electric hat hier als einer von 14 Mietern sein intelligentes Gebäude- und Energiemanagementsystem integriert. Es ist darauf ausgelegt, Lasten und Generatoren zu steuern, auf Echtzeitbedingungen zu reagieren und Trends zu studieren. Die Energieverteilung, die Gebäudeautomation und das Energiemanagement auf dem Campus stammen von Schneider Electric.
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    Gebäudeautomation

    Wir haben daher die komfortable Möglichkeit, einige unserer Produkte und Lösungen direkt in der Anwendung vor Ort zu demonstrieren: 

    • LEED Platinum zertifiziert (LEED, oder auch Leadership in Energy & Environmental Design, ist das international meistgenutzte Programm für nachhaltiges Bauen, das täglich mehr als 1,5 Millionen Quadratmeter Geschossfläche in 135 Ländern zertifiziert) 
    • Energiesparende Dämmstoffe 
    • Heizen und Kühlen der Büroräume über Betonkernaktivierung 
    • Energiemonitoring sowohl über das gesamte Gebäude als auch für jeden einzelnen Mieter 
    • Reports mit Benchmarking-Daten für alle Mieter 
    • Dreifach verglaste Fenster mit integriertem Sonnenschutz und intelligente Fassaden 
    • Automatische Regelung der Bürobeleuchtung nach Anwesenheit und Tageslicht
  • Showroom Berlin

    Der WISER-Showroom

    Schneider Electric’s Wiser Connected Technology for Homes bedeutet, dass jedes Zuhause ein Smart Home sein kann.

    Besucher auf dem EUREF-Campus haben die Möglichkeit genau dies im WISER-Showroom am Berliner Standort live zu erleben. Ausgestattet mit Küche und komplettem Wohnzimmer lädt der moderne Showroom Gäste und Interessierte im Foyer dazu ein, die interaktiven Wiser-Produkte selbst auszuprobieren. Licht, Temperatur oder Jalousien lassen sich per Smart-Phone oder Alexa bequem steuern. Dank digitaler Vernetzung ermöglicht die App die direkte Einsicht in laufende Kosten und den Gesamtverbrauch und macht so aus jedem Nutzer im Handumdrehen einen Energiemanager. Hier haben Sie die Möglichkeit den Showroom auch als virtuellen Rundgang bequem von Zuhause oder aus dem Büro aus zu erleben.

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    Die zeeMobase - Herzstück des Smart Grids

    Der Ausstellungsraum der zeeMobase (Zero Emission Mobility Base) ist das Herzstück des Micro Smart Grids. Die Schaltzentrale ist gleichzeitig auch Showroom und visualisiert alle angebundenen Elemente innerhalb des Grids. An einem Terminal lassen sich alle Daten in Echtzeit (rund 600 Informationen pro Minute) darstellen und außerdem Aufbau und Integration näherbringen. Mit dem Showroom bringen wir Kunden und Interessierten das Thema Nachhaltigkeit, in Verbindung mit den Chancen für die Stadt von morgen, näher.
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    Die zeeMobase - Die größte Elektrotankstelle Deutschlands

    An zwei Carsharingstationen mit insgesamt über 30 Ladesäulen stehen verschiedene Technologien, vom Schnelllader über Wechselstromladung mit Energiemanagement bis zur induktiven Ladung bereit. Hier lassen sich alle Ladeverfahren erproben und erleben. Wir sind stolz darauf, die Elektromobilität mit der größten Elektrotankstelle Deutschlands bei uns am EUREF Campus in Berlin mitzugestalten.
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    Die zeeMobase - Strom speicherbar machen

    Eine der großen Herausforderungen bei der Versorgung mit regenerativer Energie ist es, den Strom zu speichern. Spitzenlasten, die bei windigem und sonnigem Wetter entstehen, stehen Phasen mit niedriger Produktion aus regenerativer Energie, (bspw. nachts) gegenüber. In der zeeMobase stehen zwei Energiespeicher bereit, die optimierte Last- und Einspeiseszenarien im Micro Smart Grid durchführen. Je nach Szenario erhöhen Steuerungsalgorithmen den Anteil erneuerbarer Energien für Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen, an der angeschlossenen Elektrotankstelle.
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    Auf einen Blick:

    Arbeiten bei Schneider Electric in Berlin

    • Forschungscampus zum Anfassen: Hier wird die Stadt von Morgen geplant 
    • 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in drei Etagen in einer topmodernen Umgebung 
    • Projektierung von Wohn- und Zweckbauten mit Lösungen aus dem Bereich Gebäudetechnik, um möglichst energieeffizient zu bauen und zu wohnen 
    • Arbeiten im Start-up Umfeld, vis-a-vis mit aufstrebenden Unternehmen aus der Branche 
    • Großes Beachvolleyball-Feld, Basketballplätze und Tischtennisplatten
    • itnessstudio SXILLS mit vielseitigem, progressivem Training in Kleingruppen; außerdem stehen im Cheruskerpark in direkter Nachbarschaft des Campus Fitnessgeräte unter freiem Himmel zur Verfügung 
    • 4 Restaurants mit umfangreichen Mittagsangeboten, vergünstigt durch Gutscheine 
    • Snackbox und Lounges mit Kaffee, Tee, Wasser, Kicker und einer Konsole, an der gemeinsam gezockt werden kann

 

Bitte wenden: Wie Schneider Electric die Energiewende erfolgreich umsetzt

Die von der Bundesregierung forcierte Energiewende ist eine der größten Herausforderungen, der sich ein Land je gestellt hat. Wir helfen, sie erfolgreich umzusetzen.
 

Warum Strom nicht aus der Steckdose kommt – Was ist dezentrale Energieversorgung?

Deutschland will in Zukunft voll auf erneuerbare Energien setzen. Dafür bedarf es ganz neuer Ansätze, denn der Strom aus der Steckdose kommt aus tausenden Anlagen. Wie sich der Strom und der Verbrauch organisieren lassen? Das Stichwort heißt dezentrale Energieversorgung.
Solaranlage vor der Skyline einer Stadt

Energie- und Nachhaltigkeitsberatung – So sparen unsere Kunden CO2

Energieeffizienz und Klimaschutz gehen Hand in Hand. Wo weniger Strom verbraucht wird, ist klar, wird auch weniger CO2 emittiert. Stefan Klepzig erklärt, warum die Reduktion von CO2 für Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor ist.
 

Smarte Gebäude – Mit Intelligenz und Effizienz in die Zukunft

Intelligent, vernetzt und automatisiert: Immobilien leisten einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz und Komfort. Was soll ein Gebäude, dass sich gewissermaßen „selbst steuert“ für Vorteile bieten? Wir erklären es!
 

Autarke Energieversorgung – Sind wir bereit, uns abzukoppeln?

Unser Experte Carl Tille ist überzeugt: In Zukunft wird sich die Selbstversorgung mit Energie nicht nur in immer mehr Haushalten durchsetzen, die „autarke Energieversorgung“ ist sogar für die Umsetzung der Energiewende notwendig.
 

Big Data – Wie sinnvoll ist das große Datensammeln?

Jeder will heute Big Data machen – ist das sinnvoll oder nicht? Wir erklären, warum auch bei Daten Klasse statt Masse gefragt sein sollte und wieso wir das lieber "Smart Data" nennen.
 

Arbeitswelten 4.0 – Die meetME 2018 zu Gast bei Schneider Electric

Die "meetME"bietet Studentinnen aus MINT-Studiengängen ein buntes Programm aus Workshops, Vorträgen, Partner-Speed Datings und viel Raum zum Netzwerken. Die Teilnehmerinnen? 120 x geballtes Fachwissen, Motivation und Neugier im Hinblick auf die eigene berufliche Zukunft.
Woman using an electric charging station to power her vehicle. Sustainability, EVlink

Sind wir bereit für den Wechsel? – Warum E-Mobilität noch in den Kinderschuhen steckt

Die Verkehrswende ist in vollem Gange und die E-Mobilität in aller Munde. Es wird viel diskutiert, doch der Wechsel vom Verbrenner- zum Elektromotor verläuft schleppend – doch könnten wir nicht schon viel weiter sein? Wir zeigen die Herausforderungen und Lösungsansätze.
 

Ausbildungs-Meeting am EUREF Campus: Elektrogroßhandel meets Zukunftswerkstatt

Gemeinsam mit OBETA luden wir bereits zum vierten Mal zum gemeinsamen zweitägigen Meeting an unserem Standort am EUREF Campus ein. 90 Azubis nutzten die Chance zum Netzwerken und gewannen detaillierte Einblicke in vielfältige Produkte aus der Elektrotechnik und ihre Anwendungsfelder.
  • Der EUREF-Campus liegt im Herzen Berlin-Schönebergs. Beliebte Wohnkieze, die Nähe zum Zentrum und das bunte Leben auf der Straße ziehen Mieter aus anderen Stadtteilen, Gewerbetreibende wie auch die Kunst- und Kulturszene gleichermaßen an. Neben einem kreativen Stadtumfeld verfügt der EUREF-Campus zwischen dem Berliner Zentrum und dem zukünfigen Hauptstadtlughafen Berlin Brandenburg (BER) über eine optimale regionale und internationale Verkehrsanbindung. Den neuen Flughafen wird man in rund 20 Minuten vom etwa 900 Meter entfernten Bahnhof Südkreuz erreichen, der zudem an das ICE-Netz angeschlossen ist. Die Stadtautobahn A 100 ist in direkter Nähe. Die S-Bahnhöfe Schöneberg und Julius-Leber-Brücke sind in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen. Von dort aus sind es nur drei Stationen bis zum Potsdamer Platz.
  • Mieter müssen in der Hauptstadt mit einer Kaltmiete von durchschnittlich 12 € je Quadratmeter rechnen. Der Durchschnittswert für Einfamilienhaus-Bauland liegt in Berlin bei rund 400 € je Quadratmeter. Vom Umland täglich zu pendeln, rechnet sich nur bedingt. Jeder Berliner Bezirk hat seine Eigenart. Mitten in der „Szene“ ist man am Prenzlauer Berg, in Friedrichshain und in Kreuzberg. Gediegener und schicker geht es in Charlottenburg und Wilmersdorf zu. In Berlin-Mitte hingegen wohnt man nicht, sondern kommt zu Besuch. Gefragt sind wieder die östlichen Stadtränder Berlins. Viertel wie Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg, die lange Zeit mit einem negativen Image behaftet waren, gewinnen an Popularität. Und das nicht nur in den wenigen Villengebieten oder den noblen Neubauten, die es auch dort gibt. Nein, die „Platte" ist wieder angesagt. Junge Leute, die in der Nachwendezeit groß geworden sind, ziehen vermehrt in sanierte Plattenbau-Wohnungen.
  • Insgesamt mehr als 2500 öffentliche Park- und Erholungsanlagen machen Berlin zu einer grünen Stadt. Wer an lauen Sommerabenden durch den Grunewald spaziert, im Garten des Schlosses Charlottenburg lustwandelt oder auf der Domäne Dahlem Hängebauchschweine streichelt, der mag manchmal vergessen, dass er in einer Metropole mit rund 3,6 Millionen Einwohnern lebt. Will der gestresste Hauptstädter einmal ausspannen, muss er nicht erst in die nahe Mark Brandenburg fahren, schon das Stadtgebiet selbst bietet viele grüne Oasen. Im Zentrum Berlins liegt ein großer Park: der Tiergarten. Tiere findet man hier zwar heutzutage weniger, dafür einen romantischen See und das dazugehörige „Café am Neuen See” mit seinem großen Biergarten. Zum Verweilen laden auch zahlreiche Parks in den verschiedenen Stadtteilen ein, z. B. die Tempelhofer Freiheit, der Volkspark Friedrichshain, die Gärten der Welt in Marzahn und der Britzer Garten. Berlin wird von Havel und Spree durchflossen, die wichtigsten Kanäle sind der Teltowkanal und der Landwehrkanal. Berlin hat übrigens mehr Brücken als Venedig. Allein 6,7 Prozent des Stadtgebiets sind Wasserflächen, mehr als 18 Prozent sind von Wald bedeckt, weitere 11,9 Prozent sind Erholungsflächen. Vom bekannten Wannsee bis zum großen Tegeler See laden in und um Berlin auch viele Seen zum Baden ein.
  • Berlin ist eine der wichtigsten Sportstädte und -stätten in Europa. Nicht nur weil Turnvater Jahn seine ersten Freiluftübungen in der Kreuzberger Hasenheide abhielt oder mit Hertha BSC und Union zwei Hauptstadtvereine in den zwei höchsten deutschen Fußball-Ligen spielen. Von Bogenschießen über Tanz und Volleyball bis zu Ju-Jutsu und mehr als 200 Fitnessstudios gibt es nirgendwo anders in Deutschland mehr Sportangebote. Einzigartig ist der ehemalige Flughafen Tempelhof. Er stellt die größte innerstädtische Fläche weltweit dar und lädt zum Skaten, Schlendern, Picknicken oder Skateboarding ein. Der Eintritt ist frei.
  • Auf der Seite der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie lassen sich Kindertagesstätten und Schulen nach den eigenen Ansprüchen und Bezirken ausfindig machen. Berlin verfügt über mehr als 100 Gymnasien, mehr als 100 Sekundarschulen, vier staatliche Universitäten sowie viele weitere Hochschulen mit diversen Studiengängen und Fachbereichen.
  • So unterschiedlich die vielen Berliner Stadtteile sind, so abwechslungsreich sind auch die Restaurants. Sie möchten es gutbürgerlich? In Charlottenburg werden Sie fündig. Sie wollen preiswerte internationale Küche? Schlemmen Sie sich durch Friedrichshain oder Kreuzberg. Ihnen ist nach arabischem oder afrikanischen Essen? In Neukölln finden Sie das Gericht Ihrer Wahl. Lust auf asiatisch? Dann ab in den Prenzlauer Berg. Und Berlin hat noch viel mehr als internationale Gastronomie zu bieten, hier gibt es die gesamte Spanne von der bodenständigen deutschen Küche bis hin zu Sternerestaurants wie dem Reinstoff in Berlin-Mitte. In Kreuzberg betreibt der bekannte Fernsehkoch Tim Raue sein gleichnamiges Restaurant. Und die Currywurst gehört zu Berlin wie Hertha BSC, Brandenburger Tor und Berliner Bär. An mehreren hundert Buden und Imbissständen wird in der Stadt die Spezialität verkauft – von Kreuzberg bis Charlottenburg, von Marzahn bis Mariendorf - Schließlich soll die Spezialität hier erfunden worden sein. Regionale Spezialitäten, raffiniertes Finger Food und authentische Gerichte aus aller Welt bieten die vielen kleinen Street Food Markets Berlins. Die Speisen und Getränke auf den über die ganze Stadt verteilen Märkten werden meist vor den Augen des Gastes zubereitet und versprechen neue Geschmackserlebnisse auch für wenig Geld. Ein besonderer Tipp ist die Markthalle 9 in Berlin-Kreuzberg, die aus dem 19. Jahrhundert erhalten geblieben ist. Ein Fokus der hier ansässigen Händler liegt auf fair und ökologisch sowie regional erzeugten Produkten. Zum Warenangebot der beliebten Markthalle gehören Obst und Gemüse, Berliner Spezialitäten & Feinkost, sowie die üblichen Verdächtigen wie Fleisch, Wurst, Käse und Backwaren. Abgerundet wird das Angebot durch gastronomische Einrichtungen wie Cafés und Imbissstände.
  • Berlins Kulturprogramm ist nahezu unerschöpflich, der Veranstaltungskalender voll mit spannenden Events. Die Stadt mit ihrer mehr als 800-jährigen Geschichte wird national und international als Kultur- und Kreativmetropole wahrgenommen. In der Gemäldegalerie etwa kann man einige der berühmtesten Gemälde der Kunstgeschichte betrachten und die Werke bekannter Maler wie Lucas Cranach und Michelangelo bewundern. Es ist auch möglich eine Jahreskarte für alle staatlichen Museen Berlins ab 25 Euro zu erwerben. Auch Fans der darstellenden Künste kommen in Berlin auf ihre Kosten. Ob Ballett, Theater, Musical, Oper oder Kabarett – es ist alles dabei. Die größte Theaterbühne der Welt ist der Friedrichstadt-Palast. Bekannt für sein Varieté ist das „Chamäleon“. Geschichte(n) erzählen Sehenswürdigkeiten und Denkmäler wie das Brandenburger Tor, das Holocaust-Mahnmal, der Reichstag oder Checkpoint Charlie. Einen Überblick über die Berliner Kulturwelt gibt es im Internet unter www.kulturprojekte.berlin

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