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5 aktuelle Innovationen, die vor 50 Jahren für Datacenter-Experten unvorstellbar gewesen wären

Abby Gabriel

Nehmen wir einmal an, Sie könnten mit einer Zeitmaschine zum Ende der 1960er Jahre springen. Wie würden Sie einem „Data Processing-Programmer“ oder „Operator“ von damals moderne Datacenter-Konzepte erklären? In diesen Zeiten war es nicht ungewöhnlich, dass in einem Rechenzentrum ein Papierschild mit der Aufschrift „Der Computer funktioniert heute nicht“ angebracht wurde. Die Computersysteme damals waren groß und sehr fragil. Es gab nicht viele Leute, die wussten, wie man sie bedient oder repariert. Tatsächlich wurde das Gebäude, in dem sich der Computer befand, überhaupt nicht als Rechenzentrum bezeichnet. Zu den bekannteren Bezeichnungen gehörten „Datenverarbeitungszentrum“ oder „Processing Center“.

Datacenter als Basis für mobile Technologien
Die meisten dieser Datenverarbeitungszentren befanden sich im Besitz von Großbanken, die entsprechend auch für Betrieb und Wartung zuständig waren. Abends lieferten LKWs Papierunterlagen an und die Daten wurden über Nacht in diesen Zentren verarbeitet. Dann wurden die Ausdrucke erstellt und am nächsten Tag an die Bankfilialen zurückgeschickt. Stand der Technik. So war es damals.

Wie würde also unser Operator der späten 60er Jahre auf die folgenden Beschreibungen moderner Datacenter reagieren?

1. „Sie brauchen kein Versorgungsunternehmen, um das Datacenter am Laufen zu halten.“
Früher waren Rechenzentren auf eine stabile Unterstützung der Energieversorger angewiesen. Fiel die Energieversorgung aus, war das einfach Pech. Heute gibt es zusätzlich zu intelligenten Konzepten für eine sichere Stromversorgung (mit USV-Systemen und Generatoren) auch im laufenden Betrieb austauschbare Energiemodule in den einzelnen Racks. Fällt ein Modul aus, übernehmen die anderen die zusätzliche Last. Das ausgefallene Energiemodul kann einfach herausgezogen und durch ein neues ersetzt werden. Das alles funktioniert ohne Betriebsunterbrechung und unsichtbar für Nutzer, der vielleicht Tausende von Kilometern entfernt arbeitet.

2. „Sie müssen Ihr Datacenter kühlen? Dann verwenden Sie dafür die Außenluft.“
Früher waren Computersysteme sehr empfindlich, und die Raumbedingungen mussten präzise gesteuert und kontrolliert werden. Heutige Kühlsysteme verfügen über einen Eco-Modus mit verschiedenen Economiser-Technologien und ermöglichen große Kosteneinsparungen, indem sie die Außenluft für die Kühlung nutzen – und zwar ohne das Risiko von Ausfallzeiten.

3. „Wenn Sie selbst nicht genügend qualifiziertes Personal haben, lagern Sie die Aufgaben einfach aus.“
Outsourcing-Konzepte waren in den späten 1960er Jahren praktisch unbekannt. Damals war es undenkbar, den Betrieb der eigenen Computer einer externen Organisation anzuvertrauen. Heute können Sie selbst sehr spezielle Aufgaben des Datacenter-Betriebs an hoch qualifizierte Experten auslagern.

4. „Wenn Sie wenig Platz haben, bestellen Sie einfach ein Datacenter in a Box.“
Vorkonfektionierte Datacenter werden immer beliebter. Stromversorgung, Kühlsysteme und Racks sind bereits vorkonfiguriert und vormontiert, um eine schnelle Bereitstellung zu ermöglichen. Das ermöglicht kurzfristige „Plug-and-Play“-Updates oder die schnelle Inbetriebnahme von Edge-Datacentern für die Unterstützung bandbreitenintensiver Remote-Anwendungen.

5. „Um Ausfallzeiten durch Versagen einzelner Komponenten zu vermeiden, sollten Sie eine vorausschauende Wartung durchführen.“
Die Revolution des Internet der Dinge (IoT) ermöglicht es heute, viel präzisere Daten zur Performance von Datacentern und Anlagen zu sammeln und diese Daten zu analysieren. So werden wesentlich genauere Prognosen möglich. Dadurch können Unternehmen jedes Jahr große Kosteneinsparungen realisieren, wenn sie auf präventive Instandhaltung setzen.

Die alten Zeiten waren schön, aber heute bietet der technologische Fortschritt viel zu große Vorteile, um ihn zu ignorieren.
Datacenter haben sich über die vielen Jahre weiterentwickelt, insbesondere im Bereich der integrierten Architekturen. (Tatsächlich gibt es nahezu täglich neue Entwicklungen für Datacenter – nachzulesen in meinem Blogartikel zu diesem Thema oder zu sehen in diesem Video zu flexiblen, rackfähigen Pod-Designs für die IT-Infrastruktur von meinem Kollegen Patrick Donovan).

Die IT-Architektur EcoStruxure™ von Schneider Electric beispielsweise bietet Referenzdesigns sowie vorkonfigurierte und vorkonfektionierte Lösungen. Sie können als komplette Datacenter oder als Infrastrukturlösungen konfiguriert werden. Das kann z. B. ein USV-System sein, das über die Cloud verwaltet und von einem 24/7 Service Office unterstützt wird. Zudem ist eine Implementierung als Komplettsystem oder in mehreren Schritten möglich. EcoStruxure IT besteht aus drei Schichten – vernetzte Produkte, Edge Control und Analytics –, die zusammen IoT-Konnektivität und -Mobilität, Cloud Analytics und Cybersicherheit ermöglichen.

Welche Vorteile bietet eine solche offene Datacenter-Architektur? Ihr nächstes Datacenter-Upgrade kann wesentlich schneller geliefert werden, um Werte zu schaffen und den Wettbewerbsvorteil Ihres Unternehmens zu vergrößern. Sehen Sie, wie Innovationen im Datacenter das Leben von Menschen im Alltag beeinflussen können im Video „Flower City“. Was heute noch Fiktion ist, kann in sehr naher Zukunft Realität werden!

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