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So können Sie mit einer Datacenter-Konsolidierung Ihren Chef beeindrucken: 5 Best Practices

Wendy Torell

Datacenter hat sich in den letzten 5 - 10 Jahren stark verändert. Immer mehr Unternehmen setzen auf Cloud-Datacenter, um wichtige Anwendungen auszulagern. Colocation-Center werden für IT-Installationen vor Ort (on-premise) genutzt, während wichtige Anwendungen aufgrund von Bandbreiten- und Latenzvorteilen in den Edge-Bereich verlagert werden. Hinzu kommt, dass IT-Systeme kontinuierlich mehr Performance bieten. Außerdem tragen Fusionen und Übernahmen von Unternehmen dazu bei, dass die Anzahl der nur teilweise ausgelasteten Datacenter steigt. Was bedeutet das? Sicher kennen auch Sie die Diskussionen über die Notwendigkeit, die verbleibenden Standorte zu konsolidieren, um sich auf diese neue hybride Umgebung einzustellen und damit Betriebs- und Energiekosten zu senken. Die folgenden fünf Best Practices können dazu beitragen, Ihre Konsolidierungsmaßnahmen im Datacenter zu optimieren.
  1. Sie sollten die Ziele Ihrer Konsolidierungsprojekte kennen
    Auch wenn es recht banal klingt, aber die Ziele des Projekts müssen für alle klar sein
    2. Früher wurden für Konsolidierungsprojekte Ziele ausgegeben wie z. B. „Schließung von 50% der Datacenter-Standorte“ oder „Reduzierung der durchschnittlichen PUE-Werte von 2,0 auf 1,4“. Doch mit diesen vagen Vorgaben können nicht sicherstellen, dass das angestrebte Ergebnis – in der Regel Kosteneinsparungen (für Energie, Wartung und Betrieb der Anlagen) und die Reduzierung der CO2-Emissionen – auch erreicht wird.

    Die Ziele der Konsolidierung sollten nicht nur messbar, sondern auch sinnvoll und gerechtfertigt sein. Eine formale Bewertung aller vorhandenen Standorte ist zwingend notwendig, um eine zeitnahe Momentaufnahme der vorhandenen Datacenter und der eingesetzten Anwendungen zu erhalten. Nur so können Sie festlegen, was Sie durch die Konsolidierung erreichen wollen.

    Zudem sollten Sie zukünftige Anforderungen berücksichtigen. Vielleicht ist eine Reduzierung Ihrer Ressourcen um 50% heute realisierbar, doch wenn Sie eine signifikante Zunahme der IT-Anforderungen erwarten, wäre dies vielleicht zu kurzsichtig. Oder Sie beabsichtigen, zukünftig vermehrt auf Outsourcing zu setzen. Dann müssten Sie unter Umständen für eine noch stärkere Reduzierung der IT-Last planen.

  2. Identifizieren Sie Ihre Anforderungen an Kapazität und Leistungsdichte
    Die Entscheidung, welche(s) Datacenter in einem Konsolidierungsprojekt die Last anderer Standorte übernehmen soll, kann nur dann fundiert sein, wenn alle Parameter der einzelnen Standorte bekannt sind – in Kapazität (kW), Leistungsdichte (kW/Rack) und Raumkapazität (qm).

    Die Bestimmung der kW-Leistung erfordert nicht nur ein Verständnis der Stromversorgung und Kühlleistung, sondern auch der Strom- und Luftverteilung. Wenn Sie über eine ausreichende Stromkapazität und Kühlung verfügen, die Verteilung jedoch nicht leistungsfähig genug ist, lässt sich das häufig leicht ändern, z. B. durch die Installation von Lufteinhausungen oder die Upgrades der Stromverteilung auf Rack-Ebene.

    Auch die verfügbaren Raumgrößen sind relevant, weil sie wiederum die Leistungsdichte bestimmen. Je höher die Leistungsdichte ist, desto mehr Platz steht für die neue IT-Systeme zur Verfügung.

    Mein Kollege Patrick Donovan & ich haben ein White Paper verfasst, das die verschiedenen Kapazitäten in einem Konsolidierungsprojekt detailliert bewertet .

  3. Bewertung der technischen Infrastruktur des verbleibenden Datacenters
    Kapazität sollte nicht das einzige Kriterium bei der Auswahl des verbleibenden Datacenters sein. Auch der Zustand der unterstützenden Systeme ist zu berücksichtigen. So spielt beispielsweise das Alter der technischen Infrastruktur (USV, Lüftungsanlagen usw.) eine wichtige Rolle:

    Wann entstehen Kosten für den Ersatz?
    Energiekosten für den jährlichen Betrieb (ältere Systeme sind oft weniger effizient)
    Kosten für die Wartung der Systeme (die Kosten können bei älteren Systemen höher sein)
    Wahrscheinlichkeit von Ausfallzeiten
    Dieses White Paper gibt Auskunft Strategien für ältere USV-Systeme .

  4. Die Optimierung einiger Parameter kann unerwünschte Folgen haben.
    Eine Server-Virtualisierung beispielsweise wirkt sich zunächst positiv aus, da sie die IT-Last reduziert. Andererseits verschlechtert sich dadurch der PUE-Wert (da die IT-Last ein wesentlicher Faktor für den PUE-Wert ist). Dennoch sollten Sie in diesem Fall die Reduzierung der IT-Last in den Vordergrund stellen. Ein weiteres Beispiel sind ungenutzte Server. Die Stilllegung dieser Systeme reduziert die IT-Last, kann aber den PUE-Wert oder die Auslastung des Datacenters verschlechtern. Doch letztendlich senken Sie damit Ihren Energieverbrauch, weil ungenutzte Systeme abgeschaltet werden.

    Tatsächlich habe ich gerade einen Artikel darüber gelesen, wie die amerikanischen Bundesbehörden mit ihrem DCOI-Programm (Data Center Optimization Initiative) genau diese Faktoren überprüft . Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass Projekte zur Konsolidierung und Optimierung sinnvoll sind.

    Noch ein letzter Gedanke zu den Parametern: Wenn Sie es nicht messen können, können Sie es nicht steuern. Es ist wichtig, Sie die passenden Messsysteme verwenden, um die vorgenommenen Verbesserungen nachweisen zu können. Sehen Sie sich diesen Leitfaden zur Messung des PUE -Wertes an.

  5. Fokus auf IT-Last und Luftverteilung zur Energieeinsparung
    IT-Systeme und Kühlung sind die größten Energieverbraucher im Datacenter, deshalb sollten diese Komponenten im Fokus der Optimierung stehen. Wir stellen ein TradeOff-Tool für die Virtualisierung zur Verfügung, das zeigt, wie viel Energie sich durch Server-Virtualisierung einsparen lässt.

    So können Verbesserungen der technischen Infrastruktur dazu beitragen, die Energiekosten weiter zu senken. Nutzen Sie dafür zusätzliche Einhausungen und Blenden für ungenutzte Rackeinschübe sowie Bürstenleisten oder die richtige Dimensionierung von Luftverteilersystemen (deaktivieren Sie überflüssige Systeme, sobald die Luftverteilung wurde).

    Eine weitere Möglichkeit, sich auf die Konsolidierung von IT-Lasten vorzubereiten, ist Nutzung von Pod-Lösungen für die Planung. Pods sind eigenständige Rahmen für IT-Racks, die zusätzlich mit eigener Verteilung für Strom und Kühlung ausgestattet sind. Die Pods sind für eine bestimmte Rack-Leistungsdichte und Gesamtkapazität ausgelegt. Sie können verwendet werden, um neue Lasten zu unterstützen und/oder die vorhandene Infrastruktur zu verlagern. Mithilfe von Pods kann das Datacenter im Laufe der Zeit wachsen, wenn neue Lasten (mit potenziell höherer Leistungsdichte) integriert werden müssen, ohne den Betrieb vorhandener Systeme zu unterbrechen. Unser Team hat auch ein White Paper verfasst, das die Bereitstellung von Pods mit hoher Leistungsdichte in einem Datacenter mit geringer Dichte beschreibt .
Sind Sie bereit für Ihre Datacenter-Konsolidierung?
Ich hoffe, diese Tipps sind hilfreich für Ihr nächstes Konsolidierungsprojekt. Sprechen Sie die genannten Themen bei der Planung neuer Projekte an und unterstreichen Sie damit Ihre Kompetenz.

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