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Wie die Interaktion von Stromversorgungsnetz und IT die nächsten 80% Performance-Steigerung im Datacenter ermöglicht

Kevin Brown

In den letzten 10 Jahren hat sich die Datacenter-Branche stark verändert.  Etwas mehr als ein Jahrzehnt ist es her, dass wir zum ersten Mal von Cloud Computing gehört haben, und heute geht es um Edge Computing und autonom fahrende Autos. Die Fortschritte und Errungenschaften waren enorm für diese kurze Zeit. Und wir machen uns Gedanken über die Zukunft. Was wäre, wenn wir die Leistung der Datacenter von damals mit den heutigen vergleichen, um festzustellen, welche Fortschritte die Branche insgesamt gemacht hat?

Deshalb haben wir ein dreistufiges Funktionsmodell für die Bereiche erstellt, die einen signifikanten Einfluss auf die Entwicklung hatten: optimierte USV-Systeme, Einhausungslösungen und Economiser-Kühlsysteme. Unser Modell zeigt allein durch diese drei Faktoren eine Reduzierung der Verlustleistung um etwa 80 Prozent. Wir haben die Effizienz der technischen Infrastruktur um rund 80 Prozent gesteigert, indem wir effizientere Architekturen und effizientere Produkte bereitgestellt haben.

Dieses Ergebnis führt uns zu der Frage: Wie werden wir die nächsten 80 Prozent Effizienzsteigerung in den nächsten 10 Jahren schaffen?

Auch wenn die bisherigen Strategien sehr effektiv waren, werden wir damit sehr wahrscheinlich bald den Punkt erreichen, an dem die Renditen sinken. Mit Blick auf die Zukunft möchte ich einige unserer Gedanken zu Technologien teilen, die wir für diese „nächsten 80 Prozent“ analysieren.

Los geht‘s!

Aktuelle Lösungen sind nicht flexibel genug.

Micro-Datacenter und Prefab-Modelle werden mit Best Practice-Designs kombiniert. Doch was ist mit konventionellen Implementierungen? Die Bereitstellung von Einhausungen sollte insbesondere für Colocation-Anbieter einfacher sein. Wir sind überzeugt, dass die Antwort in rackfähigen Systemen liegt, die eine hohe Effizienz ermöglichen und Unterbrechungen aufgrund von baulichen Maßnahmen auf ein Minimum reduzieren. Hier gibt es noch Optimierungsbedarf in der Branche und wir denken, dass unser HyperPod ein guter Schritt in die richtige Richtung ist.

Flüssigkeitskühlung auf dem Vormarsch

Wenn wir den Gesamtenergieverbrauch betrachten, so wird die steigende Leistungsdichte der IT-Systeme wohl zum limitierenden Faktor im IT-Design. Daher ist es möglich, dass die Flüssigkeitskühlung eine Renaissance erlebt und zum Trend der Zukunft werden könnte. Es gibt allerdings noch verschiedene Hindernisse, die wir beseitigen müssen.

Im Datacenter der Zukunft wird es mehr Interaktion zwischen dem Stromnetz und der IT geben.

Die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien, niedrigere Kosten für Energiespeicher und die immer größeren Schwankungen der IT-Last ermöglichen es, Ressourcen besser zu nutzen, die Resilienz zu optimieren sowie den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen zu reduzieren. Doch wir müssen in größeren Dimensionen denken. Energiespeichersysteme, softwaregesteuerte Stromversorgung und so genannte Microgrids (auch Inselnetze) sind Beispiele dafür, wie Wachstum das Erreichen von Performance-Zielen fördern kann.

Erneuerbare Energien und die Variabilität der IT-Last sowie intelligentere Kühlarchitekturen führen jedoch auch zu einer deutlich höheren Komplexität.

In solchen komplexen Hybrid-Umgebungen bieten cloud-basierte Managementsysteme große Vorteile. Software, wie unsere EcoStruxure Plattform, und Analysetools ermöglichen vorausschauende Funktionalität und eine höhere Performance. Die Zukunft von Datacentern wird geprägt sein von umfassender Vernetzung, Datenerfassung und -Analyse sowie den darauf basierenden Maßnahmen.
Ich freue mich auf weitere Diskussionen zu diesen Themen. Der beschriebene Wandel wird sich auch auf andere Branchen auswirken, z. B. im Retail-Sektor, wo der Edge-Bereich und neue Technologien das Einkaufserlebnis verändern und die Ausfallsicherheit verbessern wird.

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