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Was versteht man unter Datacenter-Management und wie hat es sich über die Jahre verändert?

Lesedauer: 3 Minuten Jonathan Healey

Der Beginn eines neuen Jahrzehnts ist ein guter Zeitpunkt, die bisherige Entwicklung im Datacenter-Management zu betrachten. Vor nicht allzu langer Zeit waren sämtliche Funktionen noch manuell und mussten vor Ort gesteuert werden. Doch dann kam die Datacenter-Infrastruktur-Management (DCIM)-Software mit Funktionen wie Echtzeit-Monitoring und Task-Automatisierung für die Reduzierung der Hardware-Stellfläche und Optimierung der Betriebszeit.

DCIM hat die Arbeit von Datacenter-Administratoren durch Effizienzsteigerungen erheblich erleichtert. Zu Beginn dieses neuen Jahrzehnts kommen jedoch noch weitere Verbesserungen hinzu. Das DCIM der nächsten Generation wird Ausfallzeiten durch Bereitstellung von umfassenden Echtzeit-Daten in verteilten Umgebungen weiter reduzieren.

Was ist Datacenter-Management?

Sehen wir uns zunächst einmal die Definition von Datacenter-Management an. DCIM bezieht sich in der Regel auf die Verantwortlichkeiten und Prozesse im Zusammenhang mit der Verwaltung der IT-Infrastruktur mit Computern, Servern und Netzwerkkomponenten. Doch das Datacenter-Management umfasst heute in vielen Fällen auch Stromversorgung, Gebäudesysteme, Anlagen und Garantieverwaltung. Das primäre Ziel ist es, mit einer Reihe von Tools und Prozessen den Betrieb aufrecht zu halten. Dafür setzen die Verantwortlichen im Datacenter auf DCIM. Laut Gartner deckt DCIM die folgenden Funktionen ab: „Überwachung, Messung, Management und Steuerung der Datacenter-Auslastung und des Energieverbrauchs aller IT-Systeme (wie Server, Speicher und Netzwerk-Switches) und Infrastrukturkomponenten der gesamten Installation (wie Stromverteilung und Klimaanlagen für Computerräume).“

Mit der Weiterentwicklung des Datacenter-Managements wurden immer mehr Aufgaben automatisiert. Wenn Sie als Administrator jedes Mal eine Tabellenkalkulation verwenden, wenn ein Server hinzufügt oder eine andere Änderung vorgenommen wird, dann nutzen Sie Ihre Zeit nicht effizient. Und Sie erhöhen wahrscheinlich das Fehlerrisiko, was zu ungeplanten Ausfallzeiten und hohen Kosten durch Produktivitätsverluste führen kann.

Die Entwicklung des Datacenter-Managements

DCIM wurde erstmals vor etwa zehn Jahren eingeführt. Angesichts steigender Workloads und einer geradezu explosionsartigen Zunahme der verarbeiteten Datenmengen war eine manuelle Verwaltung nicht mehr möglich. DCIM macht die Verwaltung von Datacentern zuverlässiger und komfortabler, indem Software, Hardware und Sensoren eingesetzt werden, um kritische Systeme von einem zentralen Dashboard aus in Echtzeit zu überwachen. DCIM übernimmt dabei nicht nur die täglichen Aufgaben, sondern auch das Management von Modifikationen, Kapazität und Systemen.

Dadurch können Administratoren schneller auf Probleme reagieren und Ausfallzeiten minimieren. Mit der nächsten Generation von DCIM steigt jedoch die Fähigkeit, auch ungeplante Ausfallzeiten zu verhindern.

Der wichtigste Unterschied zu den bisherigen Lösungen besteht darin, dass die neue Version in der Cloud läuft. Dadurch ist sie besonders für den Betrieb verteilter IT-Umgebungen geeignet, die zentrale und regionale Datacenter sowie lokale Edge-Umgebungen umfassen.

Einer der Hauptvorteile des cloud-basierten DCIM ist die Transparenz. Administratoren können jetzt unabhängig von ihrem Standort ein 24/7-Monitoring mit sämtlichen relevanten Daten nutzen. Dabei geht es auch darum, „mehr mit weniger“ zu verwalten und Datacenter-Administratoren mehr Wissen (Produktinformationen, historische Daten, Produktnutzungsprofile usw.) zur Verfügung zu stellen, damit sie den Betrieb besser steuern können.

Das DCIM erfasst Daten zu Stromverbrauch und Raumbedingungen, damit Administratoren Anpassungen vornehmen können, die den Verbrauch reduzieren. Und da die Lösung cloud-basiert ist, trägt sie zur Verringerung des Platzbedarfs bei. Das DCIM der nächsten Generation übermittelt Warnmeldungen bei Überschreiten von Schwellenwerten und benachrichtigt, wenn Maßnahmen zur Vermeidung eines Ausfalls erforderlich sind.

DCIM der nächsten Generation für neue Herausforderungen im Datacenter

Weniger Ausfallzeiten und weniger Fehler sind das Ziel. Mit einem DCIM der nächsten Generation können Datacenter-Administratoren Risiken mindern, indem sie allgemeine Herausforderungen in Datacentern bewältigen:

• Management von Anwendungen, Hardware und Services mehrerer Anbieter mit unterschiedlichen Verträgen, Garantien und Update-Plänen
• Betrieb mehrerer Datacenter, die mit unterschiedlichen Systemen und Prozessen arbeiten
• Überwachung der Performance zur Aufrechterhaltung der erforderlichen Verfügbarkeit und Betriebszeit
• Management von Modifikationen, wenn Systeme und Anlagen aufgerüstet oder ersetzt werden müssen und neue Services eingeführt werden

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