Willkommen auf der Website von Schneider Electric

Willkommen auf unserer Website.

Land auswählen

Welcome the the Schneider Electric French website. It looks like you are located in the United States, would you like to change your location?

Traduisez en francais

Warum Hyperscaler bei der Bewältigung der hohen Nachfrage nach Datacenter-Kapazitäten auf Colocation-Provider setzen

Greg Jones

Lesedauer: 3 Minuten

Trends wie Cloud-Computing und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) führen zu einer rasanten Steigerung der Nachfrage nach Serverleistung und Storage-Kapazitäten. Betreiber von Hyperscale-Datacentern wie Google, Microsoft, Amazon und Alibaba setzen daher auf neue Geschäftsstrategien, um dieser wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Die Analysten von Global Market Insight gehen davon aus, dass der Hyperscale-Markt nach 20 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 bis 2025 ein Volumen von 65 Milliarden US-Dollar erreichen wird – ein Anstieg von 225 Prozent. Infolgedessen wird sich der Traffic innerhalb von Hyperscale-Datacentern bis 2021 vervierfachen und von 39% Anteil am Gesamt-Traffic innerhalb der Datacenter auf 55% ansteigen. Obwohl die Hyperscaler riesige und finanzstarke Konzerne sind, können selbst sie diese prognostizierte Wachstumskurve nicht allein bewältigen. Stattdessen wenden sie sich an qualifizierte Colocation-Provider, um die eigenen Kapazitäten zu ergänzen. Doch auch die Colocation-Provider müssen sich neu erfinden, wenn sie diese Chance nutzen und die anspruchsvollen Kriterien der Hyperscaler erfüllen wollen.

Um diesen Wandel erfolgreich zu meistern, müssen die Colocation-Provider zunächst die Ziele, Erwartungen und Prioritäten dieser anspruchsvollen Kunden verstehen. Sie müssen in der Lage sein, Datacenter-Blöcke mit hoher Kapazität bereitzustellen, die effiziente Performance, durchgängige Verfügbarkeit, hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie einen nachhaltigen Betrieb ermöglichen.

Colocation-Datacenter müssen aktuelle Performance-Standards überbieten

Hyperscaler sind auf der Suche nach Colocation-Datacentern, die mehr bieten als konventionelle Best Practices. Sie brauchen Partner, die in der Lage sind, ihre Methodik und Geschäftsmodelle durchgehend zu unterstützen. Dazu gehören auch verschiedene Finanzierungsoptionen sowie Vorschläge für eine gemeinsame Design-Strategie, um schnelle Kapazitätserweiterungen zu gewährleisten. Dies setzt auch eine agile Lieferkette voraus. Hinzu kommen Maßnahmen zur strikten Kontrolle von Betrieb und Sicherheit sowie eine solide Wartungsstrategie für maximale Betriebszeiten der Systeme. Außerdem müssen die Provider in der Lage sein, solche Services an einer Vielzahl von Standorten und in unterschiedlichsten, auch abgelegenen Regionen anzubieten.

Gastredner von Google beim International Colocation Club Event von Schneider Electric

Gary Demasi, Senior Director Data Center Energy and Location Strategy bei Google, nennt vier grundlegende Anforderungen, die sein Unternehmen stellt:

1. Anpassung an die Strategie des Hyperscalers – Flexibilität bei Geschwindigkeit und Skalierung ist für Google sehr wichtig. Google sucht Anbieter, die in der Lage sind, eine schnelle Skalierung überall auf der Welt zu realisieren. Die Partner müssen auch die hohen Anforderungen an Ressourcen in aufstrebenden Märkten bewältigen. Ein Colocation-Partner muss auch die Bereitschaft zeigen, Roadmaps für Wachstum und Entwicklung mit anderen zu teilen und Ressourcen für Googles Hyperscale-Datacenter-Pipeline bereitzustellen. Die Fähigkeit zum Bau von 120-Megawatt-Standorten mit mehreren Gebäuden und 20- bis 30-Megawatt-Blöcken ist ebenfalls entscheidend.

2. Flexible Vertragsstrukturen – Für Google geht es bei Vertragsverhandlungen mit Colocation-Partnern nicht um den niedrigsten Preis. Gesucht werden vielmehr Partner, die weltweit homogene Preise anbieten können. Darüber hinaus strebt Google quantifizierbare Lieferverpflichtungen für vordefinierte Blöcke mit Datacenter-Performance und Kapazität an. Diese Blöcke müssen mit unabhängiger Stromversorgung, Redundanz und Firewalls geliefert werden. Colocation-Provider sollten auch für Joint Ventures, innovative Finanzierung und gemeinsame Entwicklung offen sein. Die Lieferkette des Colocation-Partners sollte die eigenen Ressourcen von Google ergänzen und gleichzeitig eine unterbrechungsfreie Lieferfähigkeit garantieren.

3. Verschiedene Produktarten und wettbewerbsfähige Service-Modelle – Angesichts des dynamischen Marktes sieht Google konventionelle Colocation-Geschäftsmodelle als zu unflexibel an. Googles eigene Kunden nutzen häufig Cloud-Lösungen von verschiedenen Anbietern. Sie wollen Risiken reduzieren und Unterschiede im Produktmix nutzen. Daher sucht Google Colocation-Partner, die ein Hybrid-Konzept (Cloud und On-Premise) mit vielfältigen Angeboten bereitstellen können. Die derzeitigen Colocation-Servicemodelle müssen neu ausgerichtet werden, um Blöcke von 20 bis 30 Megawatt (statt bisher 2 bis 3 MW) unterzubringen. Google kann auch eine direkte Rolle beim Betrieb bestimmter Segmente einer Colocation-Einrichtung übernehmen.

4. Nachhaltigkeit sollte hohe Priorität haben – Nachhaltigkeit ist für viele der Endkunden von Google ein sehr wichtiges Thema. Datacenter verursachen in der Regel hohe CO2-Emissionen. Google arbeitet seit 2007 klimaneutral und ist bestrebt, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die einen maximalen Anteil des Datacenter-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Ressourcen bereitstellen. Colocation-Provider in allen Teilen der Welt müssen davon ausgehen, dass Nachhaltigkeit ein wichtiger Bestandteil der vertraglichen Regelungen ist.

Erfahren Sie mehr über die Kombination von Colocation und Hyperscale-Datacentern

Die Anpassung der Ziele und Strategien an die Anforderungen von Hyperscalern schafft Wettbewerbsvorteile für Colocation-Provider, die Kunden in diesem Wachstumssegment unterstützen. Sehen Sie Gary Demasi mit seiner Präsentation beim jährlichen International Colocation Club, der von Schneider Electric ausgerichtet wird. Die Anpassung der Ziele und Strategien an die Anforderungen von Hyperscalern schafft Wettbewerbsvorteile für Colocation-Provider, die Kunden in diesem Wachstumssegment unterstützen. Sehen Sie Gary Demasi mit seiner Präsentation beim jährlichen International Colocation Club, der von Schneider Electric ausgerichtet wird.

Lesen Sie weitere interessante Artikel

<script> $(document).ready(function() { $('head').append('<meta name="apple-itunes-app" content="app-id=714825126">'); }); </script>
<!-- Start SmartBanner configuration --> <meta name="smartbanner:title" content="mySchneider"> <meta name="smartbanner:author" content="Schneider Electric SA"> <meta name="smartbanner:price" content="Free"> <meta name="smartbanner:price-suffix-apple" content=" - On the App Store"> <meta name="smartbanner:price-suffix-google" content=" - Google Play"> <meta name="smartbanner:icon-apple" content="//lh3.googleusercontent.com/lAVirntKlp63vbntUZvOkMvZI8fE4rIoA5Lwif9M09VxzFhcWE21sTDYqJqOqIPqg4m4=w300-rw"> <meta name="smartbanner:icon-google" content="//lh3.googleusercontent.com/lAVirntKlp63vbntUZvOkMvZI8fE4rIoA5Lwif9M09VxzFhcWE21sTDYqJqOqIPqg4m4=w300-rw"> <meta name="smartbanner:button" content="VIEW"> <meta name="smartbanner:button-url-apple" content="http://m.onelink.me/e5bff3e5"> <meta name="smartbanner:button-url-google" content="http://m.onelink.me/16aa2579"> <meta name="smartbanner:enabled-platforms" content="android"> <!-- End SmartBanner configuration --> <link rel="stylesheet" href="[PublicationUrl]/assets-re1/css/smartbanner.min.css" /> <script type="text/javascript" src="[PublicationUrl]/assets-re1/js/smartbanner.min.js"></script>
Ihr Browser ist nicht mehr auf dem neuesten Stand und es bestehen bekannte Sicherheitsprobleme. Möglicherweise werden darüber hinaus nicht alle Bestandteile dieser Website oder anderer Websites dargestellt. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um auf sämtliche Funktionen dieser Website zugreifen zu können. Für optimale Funktionalität werden Internet Explorer 9 oder höher empfohlen.

Chat

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe? Wir sind da, um Ihnen zu helfen.