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Wieso hat ein Schütz bei genauer Klemmenspannung Uc einen erweiterten Temperaturbereich?

Wenn ein Schütz bei einer höheren Temperatur als der normalen Betriebstemperatur betrieben wird, besteht das Risiko, dass durch die Erhöhung des Widerstands der Strom, der durch die Spule fließt, zu niedrig wird; dieses schwächt die Kraft der Spule so stark, dass eventuell der Träger der beweglichen Kontakte nicht mehr betätigt werden kann.

Aus diesem Grund darf die Spulenspannung über 60°C (55°C für TeSys F) hinaus nicht "kleiner als die genaue Klemmenspannung Uc" sein, also zwischen 0,98 und 1,1 Uc (manchmal 1,25 Uc je  nach Schützleistung und Spulentyp).

Bei niedrigeren Temperaturen als der normalen Betriebstemperatur ist das Phänomen umgekehrt.
Der Widerstand der Spule nimmt ab und die Betätigung der beweglichen Kontakte wird zu stark und zu plötzlich. Aus diesem Grund darf die Spulenspannung "Uc" nicht überschreiten, der Mittelwert muss zwischen 0,8 Uc (oder 0,7 Uc bis 0,85 Uc, je nach Schützleistung und Spulentyp) und 1,02 Uc liegen.

Wenn die Umgebungstemperatur der Schütze die normale Obergrenze (60 oder 55°C je nach Schützbereich) nicht überschreitet, empfiehlt sich eine Spannungsregelung zwischen der unteren Normalgrenze (0,7 Uc bis 0,85 Uc, je nach Schützleistung und Spulentyp) und 1,02 Uc.

Wenn im Gegensatz dazu bei derselben Installation die Umgebungstemperatur weniger als -5°C (z.B. Wintersaison) UND mehr als 60°C (z.B. 55°C für TeSys F) in der Sommersaison betragen kann, dann muss die Spulenspannung sehr genau sein und darf 0,98 bis 1,02 Uc nicht überschreiten.
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